Nebenjob als Geldherrin

Sex und Erotik bieten viele interessante Wege die Lust ausleben zu können. Nicht wenige Männer stehen auf die sogenannte Erniedrigung. Dabei muss die Erniedrigung in erster Linie nicht einmal im klassischen Sinne sexueller Natur sein oder gar nackt ablaufen. Hier macht sich die Frau die Psyche des Mannes zu Nutze. Dennoch handelt es sich bei dem Job der Geldherrin nicht um eine illegale Aktivität, denn im Mittelpunkt steht ein Abkommen, dass zwischen zwei Erwachsenen Menschen geschlossen wurde.

Geldherrin und Geldsklaven

Wie man als Geldherrin nebenbei Geld verdienen kannund welche Alternativen es gibt

 

Unser Tipp als Alternative: Gebrauchte Höschen verkaufen

1.) Vorraussetzungen für den Nebenjob als Geldherrin

An dieser Stelle lässt sich bereits sagen, der Nebenjob als Geldherrin kann nur erfolgen, wenn sowohl die ausübende Geldherrin als auch der Mann mit dem Fetisch das 18. Lebensjahr vollendet haben. Letzterer wird auch als Geldsklave bezeichnet. Vor der eigentlichen Ausübung setzen sowohl Herrin als auch Geldsklave einen formlosen Vertrag auf, der die wichtigsten Punkte regelt und in manchen Fällen ein Sicherheitswort beinhaltet, dass zum Abbruch führt, wenn dem Sklaven die Erniedrigung zu hoch wird.

In den meisten Fällen treffen sich die Frau und der Mann nicht, die Jobausübung findet im Internet statt. Geschenke, Tribute, werden als Gutscheine, Bargeld oder Sachwerte verschickt.

Ziel ist die Demütigung. Der Geldsklave möchte erpresst werden, dies wird allerdings vorab schriftlich, wie bereits erwähnt, festgehalten, alles andere wäre illegal. Dies kann sogar soweit gehen, dass die „Geldschweine“, wie diese in der Szene genannt werden, mit Ausweis und Adresse im Internet ausgestellt werden und nur gegen „Lösegeld Zahlungen“ an die Herrin wieder freigekauft werden können. Schmerzen, echter Sex oder echte Begegnungen stellen bei diesem Nebenjob eine eher untergeordnete Rolle dar. Meistens spielt sich die Ausübung im Internet ab.

2.) Wie wird man Geldherrin

Wer selbst gerne den Weg der Geldherrinnen beschreiten möchte um Geld verdienen zu können, sollte sich zunächst selbst fragen ob dieser Job ausgeübt werden kann, denn es gehört schon eine gewisse charakterliche Stärke dazu, um als Geldherrin arbeiten zu können. Viele Fetischisten lieben den Reiz dieses Spiels und echte Talente schaffen es Geld mit dem Job zu verdienen.

Eine klassische Ausbildung existiert nicht, doch einige Dominas haben sich auf das Thema spezialisiert und lernen gerne neue Mitarbeiterinnen an. Ein selbstbewusstes Auftreten sowie die Auslebung von Macht unterstützen den Wunsch das Berufsbild zu festigen.

3.) Welche Alternativen gibt es zum Nebenjob als Geldherrin

Der Job der Gelherrinnen ist nicht für jede Frau gleichermaßen geeignet. Zwar steckt die Frau hier in keiner devoten Rolle und bestimmt nicht selten Preise und Leistungen nach eigenen Bedürfnissen, doch für manche Gemüter kann dieser Fetisch zu viel sein. Alternativen die stattdessen die Erotik und das Geld miteinander verbinden und den bequemen Job von zuhause aus ermöglichen sind stattdessen die Ausübung von Webcamsex oder der Verkauf von getragener Unterwäsche.

Für beides zahlen manche Fetischisten viel Geld. Die Frau entscheidet selbst zu was sie bereit ist. Sowohl der Verkauf von Slips, als auch das Strippen vor der Webcam, muss nicht zwingend mit der Offenlegung der eigenen Person einhergehen, es existieren viele Sexcam-Darstellerinnen die ihr Gesicht nicht zeigen. Wer mehr Geld verdienen möchte hat allerdings bessere Chancen sich komplett zu zeigen.

4.) Verdienst als Geldherrin

Der Verdienst als Geldherrin kann beachtlich schwanken. Dies hängt vor allem mit der Anzahl der Kunden zusammen und wie weit der Fetischist ist bereit zu gehen. Summen von zwei bis dreitausend Euro im Monat stellen für echte Geldherrinnen die Ihren Beruf lieben allerdings keine Seltenheit dar. Daher kann der Nebenjob auch schnell zum Vollzeitjob werden und noch mehr Geld einbringen.

5.) Wo finden Geldherrinnen Geldsklaven bzw. Kunden

Um die optimalen Kunden zu finden, sollten die Dienste als Geldherrin in den einschlägigen Portalen oder Foren angepriesen werden. Eine eigene Webseite im Internet hilft dabei den Geldsklaven als Stammkunden zu binden. Viele Erotikchats bieten eine erstklassige Möglichkeit an, um weitere Geldsklaven zu finden die gerne ihren Fetisch ausleben möchten.

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