Verdienst

Wie viel Geld lässt sich mit getragener Unterwäsche verdienen?

Als in Japan Geschäftsleute auf die Idee kamen, Automaten aufzustellen und dort getragene Slips von Schulmädchen zu verkaufen, lag der Wert pro Stück bei umgerechnet 40 €. Wer heute in Deutschland seinen getragenen Slip im Internet verkauft, kann durchschnittlich etwa 20 – 25 € verlangen; Sonderwünsche kosten natürlich extra. Genau diese Sonderwünsche sind es auch, mit denen sich zu dem Verkauf der Höschen der Gewinn rapide steigern lässt. Daher bieten einschlägige Portale jeder Verkäuferin an, einen eigenen kleinen Shop auf Ihrem Profil einzurichten und darin neben der getragenen Wäsche auch Zusatzartikel wie Fotos, benutzte Vibratoren oder andere Wäscheartikel zum Verkauf anzubieten. Dies kann die Höhe des monatlichen Nebeneinkommens beträchtlich steigern.

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Verdienstmöglichkeiten beim Verkauf von getragener Wäsche

Mit getragener Unterwäsche lassen sich pauschal etwa 400 € – 600 € nebenbei verdienen. Dies ist ein beträchtliches Nebeneinkommen, wenn man die Einkünfte ins Verhältnis zum minimalen Aufwand setzt. Jedoch sollten Verkäufer(innen) auch den organisatorischen Aufwand für Kundenkontakt und -akquise bedenken und Nebenkosten wie den Einkauf der Wäsche und Zusatzartikel einkalkulieren. Für einen getragenen Slip sollte deswegen nicht weniger als 20,- € verlangt werden. Je nach Zusatzwünschen kann der Preis dann durchaus auch auf 40,- € oder mehr steigen.

Je länger der Slip von der Frau getragen wird, desto teurer wird er. Auch die Qualität des Materials spielt eine wichtige Rolle bei der Preisgestaltung. Wer mehr Geld für einen Slip nehmen will als den üblichen Handelspreis, muss oft einige Toleranz gegenüber den Kunden und deren Wünschen aufbringen

Am Anfang sollte sich jede Verkäuferin die Zeit und Mühe machen, sich möglichst breit gefächert und detailliert im Internet zu präsentieren. Das spart überflüssige Nachfragen und hinterlässt dem Kunden ein sehr genaues Bild der Frau und Ihres Angebotes. Natürlich sollte dabei nur das angeboten werden, was ihr nicht unangenehm ist und was sie mit sich selbst vereinbaren kann. Das Einstellen der gebrauchten Slips in die Portale ist meist kostenlos; dafür wird dann pro verkauftem Artikel eine Provision erhoben.

Jede Verkäuferin sollte sich darum bemühen, auch Fotos von sich und den Slips einzustellen. Um ihre Anonymität zu wahren, muss darauf nicht das Gesicht zu erkennen sein, aber die Bilder sollten Lust machen auf mehr. Dies wirkt in jedem Falle verkaufsfördernd. Um möglichst hohe Gewinne mit dem Verkauf gebrauchter Slips zu erzielen, sollten alle Daten regelmäßig gepflegt und Anfragen möglichst schnell beantwortet werden. So lassen sich zügig Stammkunden gewinnen.

Mit dem Verkauf getragener Wäsche ist wohl noch niemand wirklich reich geworden. Daher sollte auch keiner mit diesen Erwartungen an das Gewerbe herangehen, sondern es als Nebeneinkommen mit schnell verdientem Geld betrachten. Einigen Frauen gelingt es jedoch, insbesondere durch Zusatzangebote wie Live-Chats oder mit dem Verkauf weiterer getragener Kleidungsstücke und benutzter Utensilien, ihren Lebensunterhalt damit zu verdienen.

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